Ein Weihnachtsgeschenk im „Abfall“

Grusskarte_Teaser

Den besonders treuen Lesern wird es aufgefallen sein: Anders als in vergangenen Jahren hat der „Abfall“ in dieser Saison auf einen Adventskalender verzichtet. Um dieses Versäumnis etwas auszugleichen, habe ich aus einem Blogpost älterer Tage eine Weihnachtsgrußkarte gefertigt. Dieehätten Sie gern? Kann ich verstehen. Und deshalb schenke ich Sie Ihnen (wg. Weihnachten). Damit Ihr Gesicht sich aber nicht vor lauter Frust in die Länge zieht, beachten Sie bitte die Bedienungsanleitung:

1. Klicken Sie auf das Bild, um die Datei zu laden:

Grusskarte_Vorschau

2. Hetzen Sie den Virenscanner auf den Download.

3. Alles rottscher? Dann öffnen Sie die Datei mit dem PDF-Programm Ihres Vertrauens.

4. GANZ WICHTIG: Vor dem Ausdrucken müssen Sie an den Druckereinstellungen arbeiten. Und zwar so:

5. „Querformat“ einstellen.

6. „Tatsächliche Größe“ (oder „100 %“) wählen. – Im Acrobat Reader sieht die richtige Einstellung so aus:

Grusskarte_Manual

7. Sie besitzen keinen Farbdrucker? Dann lassen Sie den Quatsch. (And excuse me, please, for consuming your time!)

8. Sie haben einen Farbdrucker? Dann können wir weitermachen:

9. Die beiden Seiten (nicht vergessen: „Querformat“ und „100 %“ bzw. „Tatsächliche Größe“!) ausdrucken.

10. Die Vorlagen an den bedruckten Kanten ausschneiden, so akkurat wie möglich.

11. Die Ausschnitte Rücken an Rücken kleben.

12. Den Leim trocknen lassen (ca. 5 Min.).

13. In der Mitte (Querformat) falten.

14. Überstehende Kanten sorgfältig entfernen.

15. Unter „Schöne Feiertage!“ schwungvoll signieren.

16. In einen Briefumschlag tüten.

17. Adressieren.

18. Frankieren.

19. Abschicken.

Ach ja: Sollten Sie diese Karte wirklich basteln und versenden – wären Sie so nett, mich über die Reaktion Ihrer Adressaten zu unterrichten? Ich bin ja sooo neugierig!

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