Quizás

Vielleicht sollte ich nur noch über die schönen Phänomene schreiben. Über das Klagen der Bussarde da oben oder das Plappern der Spatzen hier unten. Über den Halbmond, wie er nachts die Wolken versilbert, oder über die Sonne, wie sie sich abends in Purpurtücher hüllt. Über das Tuscheln der Bäume oder das Taumeln der Hummeln. Über die Marienkäfer, die sich vorm Winterschlaf zu einem letzten Tanz versammeln, oder die Eichkater, die das Vorrätehorten aussehen lassen wie den größten Spaß der Welt. Über das neptunische Blau der Korn- oder das saturnische Orange der Ringelblumen, satt und warm sogar jetzt noch, Mitte Oktober.

Vielleicht sollte ich den Rest meines Lebens, will ich das Schreiben nicht ganz lassen, nur mehr über das Gute schreiben, das ja doch in diesem einen oder jenem anderen Menschen steckt, und nicht mehr über das Schlechte, das die meisten Artgenossen, leider, kultivieren. Vielleicht sollte ich über den Krankenpfleger schreiben, der von seinem lächerlichen Lohn DVDs mit berückenden Naturaufnahmen anschaffte, damit die Patienten, die Stunden über Stunden vor der OP-Schleuse darauf warten müssen, in der Hospitalfleischfabrik verwurstet zu werden, etwas anschauen können, das sie von ihrer Angst und Ohnmacht ablenkt. (Der Betrieb, von lauter BWL-Zombies organisiert, sieht nämlich nicht mal Tröstungen dieser geringsten Art vor; es kümmert ihn nicht, was seine Objekte bekümmert.)

Vielleicht sollte ich über die Kinder schreiben, die am Zaun der Großkita gegenüber strahlen vor Freude und mit den Ärmchen wedeln wie aufgezogen, wenn ich ihnen vom Balkon zuwinke. Oder über die junge Mutter im Bus, die nicht in ihr Smartphone starrt, sondern mit ihrem Dreijährigen geduldig, nein, empathisch die Sensationen erörtert, die er durchs Fenster vorbeihuschen sieht, die „Audos Audos Audos!“, und die Menschen, die vielen, diese unfaßbar vielen Menschen, „Opa Opa Opa!“.

Vielleicht sollte ich nur noch über die realen Wunder, die authentische Zauberei des Kosmos schreiben. Über die Ozeane aus metallischem Wasserstoff unter den Wolkenkolossen des Jupiter. Über Sonnen, die am Rand der Schwerkrafttrichter Schwarzer Löcher mit 25 Millionen Kilometern pro Stunde dahinrasen – sechshundert Mal schneller als die Apollo-Rakete. Über die Biegsamkeit der Raumzeit, die Formbarkeit der Elemente, die Gespenstigkeit der Quanten. Oder mit aller Poesie, die mir gegeben ist, über den Sternenstaub, aus dem wir alle sind, ohne den nichts hienieden wäre. Vielleicht sollte ich mich auf dergleichen konzentrieren, weil sonst bloß Trübsinn und Dunkelheit am Schluß meines Tagwerks lauern.

Vielleicht sollte ich mir, wenn ich mich schon um Worte, um die richtigen Worte bemühe, die Mühe geben, das, was mir trotz allem das Leben sinnvoll erscheinen läßt, diesen magischen Rest so darzustellen, daß er auch anderen ein Trost sein kann oder wenigstens eine Empfehlung. Vielleicht sollte ich von den Büchern erzählen, zu denen ich immer wieder und wieder zurückkehre, wenn die Sprachlosigkeit mich verstummen läßt; von den Tönen, die ich am liebsten höre, wenn der Lärm der Welt mich taub zu machen droht; von den Bildern, die ich ansehe, immer und immer wieder, wenn das Geflacker auf allen anderen Kanälen mich blind machen will.

Vielleicht sollte ich eine neue (haha:) Karriere starten, gebaut auf meiner – das ist mal keine Prahlerei – beträchtlichen Bildung und Auskennerschaft. Vielleicht sollte ich den Leuten, die auf mein Wort vertrauen, Hinweise geben auf das Schöne, das es gibt, wiewohl es in all der Scheinschönheit der akuten Welt versunken ist. Hinweise auf die Kunst und die Fertigkeit und auf die Freude, das wahrhaft Erhabene zu erkennen. Vielleicht sollte ich mich nie wieder, weder kritisch noch satirisch oder rechthaberisch, mit den Trotteln, Stümpern, Poseuren abgeben, die den Betrieb der kapitalistischen Kultur am Laufen halten und sonst nichts bewegen, nicht mal die Ärsche, die sie so betriebsam sind.

Vielleicht sollte ich nur mehr Sätze verfertigen für Menschen wie den kleinen Jungen, der sich beim Lesen so schwer tut, den ich jeden Montagnachmittag treffe, um ihm Freude an den Lettern und den Sätzen zu vermitteln; Spaß an dem, was mich seit Wochen und Monaten so gräßlich verdrießt. Aber mir sind 46 Sommer mehr als ihm in die Haut gebrannt, 46 Winter mehr ins Herz gefroren, und ich wuchs, anders als er, in keinem freundlichen Elternhaus auf; und daher sollte ich meinen Verdruß besser nicht für was Verbindliches halten. – Vielleicht ist das der Sinn des Lebens, der einzige: anderen beizustehen, einen Sinn darin zu finden.

Vielleicht wäre dergleichen befriedigender, beglückender als sogar ein endlich mal geglückter Versuch, es mit dem infiniten Irrtum unseres grob zusammengehauenen Menschenmikrokosmos polemisch aufzunehmen. Vielleicht hat der Gott, den es nicht gibt, genau dies mit mir vorgehabt, als er mich mit einem – wie ich mittlerweile finde – dubiosen und fiskaltechnisch wertlosen Talent für die Wörter und den Umgang mit ihnen ausstattete. Vielleicht sollte ich die Jahre, die mir bleiben, damit zubringen, in Lichtjahren zu denken, nicht in Legislaturperioden. Vielleicht sollte ich mich auf die große Natur konzentrieren, während die Stümperei namens Zivilisation mal wieder vor der Barbarei klein beigibt. Vielleicht sollte ich auf die Aufklärung pfeifen, wenn erklärte Agenten des Kapitals, das heißt: des Verderbens, selbstherrliche Unholde wie Richard Dawkins oder Steven Pinker als bedeutendste Aufklärer unserer Zeit gepriesen werden.

Vielleicht, vielleicht, vielleicht. Wenn ich in den vergangenen Monaten in meinen Notizblick hineinkritzelte – und ich kritzelte viel; viel wirres, manchmal irres Zeug –, fühlte ich mich von diversen „vielleichts“ geradezu erdrückt: „Vielleicht“ trete ich jetzt den LGBTQ-Leuten zu nahe? „Vielleicht“ rufe ich jetzt die Verteidiger Bibis auf den Plan? „Vielleicht“ beleidige ich die Verteidiger des Hambacher Waldes? „Vielleicht“ haue ich auf die falschen, wiewohl hohlen Köpfe? Vielleicht, vielleicht, vielleicht ist jedes Wort, das etwas bedeuten will, bereits eine Beleidigung? Vielleicht. May be. Quizás.

Vielleicht sollte ich, wenn ich überhaupt noch Politisches behandle, ausschließlich denjenigen Menschen meine Zeit und Kraft widmen, die nicht für sich oder für die Finanziers ihrer Parteien aktiv sind. Sondern für eine Gesellschaft, in der es sogar denen gut geht, die keine Wahl haben. Vielleicht sollte ich über einen der feinsten Politiker Europas schreiben, über Jeremy Corbyn – der eine der miesesten, verlogensten Rufmordkampagnen seit Erfindung der Rufmordkampagne so würdig erträgt, wie nur die Weisen es vermögen. Aber vielleicht trüge mir dies Reaktionen ein, die meine Misanthropie bedenklich verstärkten. Gesund wäre das kaum, und so richtig fit bin ich nicht.

Ganz bestimmt aber auch ist es ungesund, an der Wut zu ersticken. Ich will daher versuchen, den geraden Pfad zwischen Zorn und Ekstase zu finden, und ich will wieder riskieren, dabei zu stolpern und vielleicht heftig auf die Fresse zu fallen. (Guter Vorsatz # 10.831.) Wichtig ist: nicht liegenzubleiben. Das Aufstehen nach dem Fall ist wichtig, und ich bin sicher, daß es mich nicht gleich zum Nazi macht, wenn ich aufsteh.

Ich bin also wieder da, kehre zurück in die veröffentlichte Welt, ziemlich zittrig auf den Beinen, ziemlich entsetzt, ziemlich hoffnungsfern. Ich will mal sehen, wie das so geht, wie weit ich noch gehen kann oder mag oder darf, wie viele ignorante Kommentare ich vertrage, bevor ich wieder in meine Höhle flüchte, wieviel Versagen vor einem Himalaya aus Narretei ich ertrage, bevor ich abermals beschließe, mich auf den Boden zu legen und in die Sterne zu gucken statt nach ihnen zu greifen.

Okay. Da bin ich wieder. Hallo. „Hi, Kay!“

Photo: Eberhard Kehrer

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Mittwoch, 17. Oktober 2018 22:00
Abteilung: Selbstbespiegelung

8 Kommentare

  1. 1

    Ein Toast – Prost:

    Ich hatte mich verstiegen.
    Und das kam mir so selbstverständlich vor.
    So mußte es kommen.
    Jetzt konnte ich nicht mehr weiter; rauf ging’s nicht mehr und runter auch nicht.
    Allerdings – runter wär’s wohl gegangen – runterkommen kann man immer.
    Aber die Sache hatte einen Haken.
    Neben mir ging’s hinunter in die Tiefe – da hätte ich mich kopfüber hineinstürzen können – doch bei dem Sturz wäre mir wohl der Atem vergangen – und mein Körper wäre wohl zu Brei geworden.

    Ich befand mich in einem Gebirge, das aus hartem Stein bestand.
    Es tat mir schon leid, daß ich so rücksichtslos immer höher gestiegen war.
    Ich starrte die glatte Felswand vor mir nicht sehr geistreich an; in die grausige Tiefe wagte ich nicht hinabzublicken, denn ich glaubte, nicht ganz schwindelfest zu sein.
    Und siehe, da hob sich vor mir in der glatten Felswand eine Platte heraus und schob sich zur Seite, und ich erblickte in der entstandenen Öffnung ein kleines Nilpferd, das kaum halb so groß war als ich selbst.
    »Na, Onkelchen,« sagte das Nilpferd, »wohin willst Du?«
    »Ich habe mich verstiegen!« erwiderte ich traurig.
    »Das merkt’n Pferd!« rief da das Nilpferdchen. »Tritt nur näher! Oder – willst Du abstürzen?«

    »Nein! Nein!« sagte ich schnell.
    Und ich folgte dem kleinen Tier, das eine Lampe anzündete und mich durch einen Felsengang führte … Nach ein paar Augenblicken stand ich in einem sauberen Felsensaal.
    Oben in den hohen, schwarzen Gewölben brannten weiße Ampeln aus Milchglas; Birnenform hatten die Ampeln – die Stengel hingen unten als dicke Schnüre.
    Jetzt erst bemerkte ich, daß das kleine Nilpferd, das wie ein Mensch auf den Hinterbeinen ging, einen dunkelblauen Flanellrock anhatte; der ließ nur den Kopf und die vier Füße frei.

    »Nimm Platz!« sagte das Nilpferd, und es setzte sich auf einen Schaukelstuhl. Ich setzte mich neben dem großen grünen Ofen auf eine Holzbank.
    Eine dunkelgraue Plüschdecke war über den ganzen Fußboden gespannt.
    Von Möbeln sah man nicht viel; es schien eine Art Empfangsraum zu sein.
    Es war mir aber außerordentlich gleichgültig, wo ich mich befand; ich war müde und abgespannt und durchaus nicht froh über meine Rettung.

    »Dir ist wohl nicht ganz wohl!« sagte das Nilpferdchen nach einer Weile.
    Und ich erwiderte hastig:
    »Wenn das nicht stimmt – dann weiß ich nicht mehr, wie viel drei mal drei ist.«
    »Die Antwort,« flüsterte mein Retter, »ist von einer geradezu seltsamen Bestimmtheit.«

    Ich starrte den hohen, grünen Ofen an und war stumm wie ein Stockfisch.
    Wir hörten im Hintergrunde langsam eine große Uhr ticken und rührten uns nicht.
    So mochten wir wohl eine gute halbe Stunde gesessen haben, als das Nilpferdchen leise fragte:
    »Hast Du vielleicht ein Manuskript bei Dir, das recht traurig stimmt? Du hast doch sonst immer Manuskripte bei Dir.«
    Ich drehte den Kopf langsam um, sah das Nilpferdchen groß an und sagte unsicher:
    »Woher weißt Du denn, daß ich sonst immer Manuskripte bei mir habe? Ich muß mich doch wundern.«

    Da sprang das Nilpferdchen von seinem Schaukelstuhl auf und hopste im Felsensaal herum und rief laut:
    »Er muß sich doch wundern! Er muß sich doch wundern! Daß ein redendes Nilpferdchen ihn gerettet hat – das wundert ihn nicht. Aber daß das Tierchen so viel weiß – das wundert ihn.«
    Und dann sprang das kleine Vieh ganz dicht an meine Seite und sprach im tiefsten Baß:
    »Ich freue mich ganz eklig, daß Du Dich noch wunderst. Leute, die sich noch wundern können, sind noch nicht ganz tot. Und daß Du noch nicht ganz tot bist, das ist sehr gut. Denn – wärest Du ganz tot, so hätte ich’s bedauern müssen, Dich gerettet zu haben; Leichen rettet man doch nicht.«

    Ich blickte dem Nilpferdchen ins Gesicht und wunderte mich jetzt, daß es so gut reden konnte. Und ich fragte leise und höflich:
    »Was soll ich tun?«
    »Gib mir,« antwortete das Tier, »eine Geschichte zu lesen, die recht traurig stimmt.«

    Da suchte ich denn in meinen Taschen und blätterte in allen meinen Sachen, schüttelte oft den Kopf und gab dem freundlichen Nilpferd schließlich eine Geschichte, die mir in diesem Falle zu passen schien.
    Das kleine Tier setzte sich eine blaue Brille auf, ging mit meinen Blättern wieder zum Schaukelstuhl, ließ sich auf diesem vorsichtig nieder und las:

    Vielleicht sollte ich nur noch über die schönen Phänomene schreiben. Über das Klagen der Bussarde da oben oder das Plappern der Spatzen hier unten. …

    Danke und Immer Mutig!(ist von Scheerbart)

    Bezaubernd und sehr schmeichelhaft … Vielen Dank! KS

  2. 2

    Moin,
    schön das sie wieder da sind. Auch wenn der Ringrichter bis zur 8 gekommen sein mag, du stehst!
    Jetzt heißt es mal wieder, Fäuste hoch, die Feder gespitzt, den Mund voll mit glasklaren, sorgfältig scharf geschliffenen Worten gespickt. Bereit sich zu ergießen, wie eine tosend brüllende Brandung, die, Dummheit, Ignoranz und Empathielosigkeit demaskierend, wegspülend, sich erbricht.

    Na, zum tosenden Brüllen reicht es bei mir momentan bei weitem nicht. Aber so eine Art zischendes Flüstern kriege ich vielleicht hin. – Danke für Ihre nette Botschaft! KS

  3. 3

    Der wortkarge Blogger vermeldet dem Kollegen: Ein Eintrag über die guten Bilder gegen das Geflacker, das würde diesem Blog, das, auch mit seinen Pausen, ein Gesamtwerk und Grund zu großer Freude sowie gewisser Resthoffnung ist, ein Sahnehäubchen aufsetzen, da es ja hier doch zumeist um Wort und Ton ging, bisher.

    Lieber Fabian Strobel, wenn Sie mich noch ein bißchen mehr loben, platze ich vor Stolz & Eitelkeit. Und wer soll die Sauerei dann wegmachen?! – Vielen Dank! KS

    Übrigens – Ihr Kommentar ist der 1.200ste, der im „Abfall“ freigeschaltet wurde. Sie haben jetzt einen Kommentar mit beliebigem Thema frei!
    Der Admin

  4. 4

    „We are all in the gutter, but some of us are looking at the stars.“ (O. Wilde)

    Das Bonmot ist entzückend, danke dafür! KS

  5. 5

    Beliebig? Wie’s beliebt!

    Zischendes Flüstern schräg vorbei an Meeresbrandung, soll keiner sagen, das hätte keine Insel gesucht. Vielleicht auch Gespräch im Gebirg nur, fern von raunender Andeutung, eher: Leise Hinweisung, für spätere Geher, wenn wieder was geht, jemals, dass der Regen nicht aufwärts fließt, auch am Meer nicht, auch nicht, wenn das Wasser bis zum Halse: sich bewegt.

    Die Blog-Leser*innen sind herzlich zum Dechiffrieren eingeladen. KS

  6. 6

    Das Dechiffrieren find ich gar nicht schwer – der fünfte Vielleicht-Kommentar ist purer und gleichzeitig angenehm ungroßmäuliger Optimismus. Und ein wunderhübsch gefeiltes kleines Stück Literatur dazu. Dass das Abfall-Blog diese und jenen anregt, ist nur einer seiner Verdienste.
    Ich bin jedenfalls heilfroh, dass du ihn endlich wieder aufgemacht hast, against all odds. 1000 Dank dafür!

    Und ich freue mich sehr, von Dir zu hören/lesen – ca. 100 Dank retour! KS

  7. 7

    Was für ein schöner und berührender Text. Und wie freue ich mich über Ihre Rückkehr in die veröffentlichte Welt! Immer mal wieder habe ich nach Ihnen geschaut und Sie inzwischen doch ziemlich vermisst. Bitte beherzigen Sie die „Vielleichts“: So viel Wunderbares in der Natur gibt es und so viele beglückende schöpferische Hervorbringungen des Menschen, dass das widerliche Weltgetriebe einen nicht zerfressen sollte. Schreiben Sie, was Ihnen frommt, und wenn sich darunter doch wieder die eine oder andere saftige Kommentierung des spätkapitalistischen Zeitgeschehens und des kurrenten Irrsinns befinden sollte, wird es mich (und sicher auch andere) freuen. Herzlichst, S.Z.

    Lieber Stefan Zimmermann, seien Sie herzlich bedankt für diesen beglückenden Kommentar! Ich habe nicht besonders viele Leser, aber, meine Güte: Einer von meinen wiegt zehntausend von Broder auf. Oder hunderttausend von Sarrazin. – Wenn ich mich also äußere, dann für ein Publikum, das beigott nicht jeder hat und auf das ich nicht länger als ein Vierteljahr verzichten kann noch mag. KS

  8. 8

    Das obige Wilde-Zitat erinnerte mich an dieses von Art Tatum: „All god’s children are lost, but only a few can play the piano.“ Möge es dem Blogger, Meister eines anderen Keyboards, den Rücken stärken.

    Es stärkt, das Zitat, und Ihr schönes Kompliment ebenso – vielen Dank! KS

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