Schnipsel: 9. November 2018


Schwermut als Chance

Also schon wieder Herbst, schon wieder kurze Tage, schon wieder schwarze Nächte, schon wieder kahle Bäume, schon wieder kalte Füße, schon wieder Tod, wohin du trittst.

Also wieder ein Jahr fast umgebracht, wieder viele schöne Momente verpaßt (von den häßlichen leider keinen).

Also schon wieder älter geworden, ohne es zu wünschen, also: dies Altsein.

Aber nie noch habe ich mehr gestaunt über die Farben, die Maler Herbst über die Welt kippt. Der Ahorn so rot! Der Boden unter den Bäumen so gelb! Die Wolken am Horizont so blau! Und zum ersten Mal in meinen 55 Herbsten denke ich: Hoffentlich darf ich das wiedersehen. (Wo ich sonst dachte: Warum muß ich das denn schon wieder sehen?)

Herbst also, schon wieder, und die Gefährtin und ich holen die letzten Früchte aus dem Garten, die letzten Pomodori und Pataten, den letzten Kürbis auch, und allein beim Mangold bleibt noch was zu ernten. Ein seltsamer Geruch liegt in der Luft, eine Witterung aus Moder und Pilz, aus Schlamm und Heu, eine Essenz aus Wehmut und Entsagung.


Herbst also, schon wieder, und nach einem ungeheuren Sommer, einem Sommer, wie ich ihn niemals erlebte hier oben am 53. Breitengrad Nord, einem Sommer, in dem mir alles, was ich kann und tu, so nichtig bzw. peinlich erschienen ist wie, sagen wir mal, die SPD unter Andrea Nahles oder ein Buch von Thea Dorn oder ein Film mit Iris Berben … Nein, ich fange besser neu an –: Nach diesem ungeheuerlichen Sommer, in dem mir die Wörter fremd wurden und die Sprache nicht mehr der Rede wert erschien, nach diesem Sommer, der ein denkbar grelles Vorspiel zur Tragödie des Planeten war, habe ich das Vertrauen verloren, welches ich bislang in jedem Herbst und Winter hatte – daß danach alles wieder so wird, wie es war.

Aber nichts wird so bleiben, wie es soll. Es gibt kein „schon wieder“ mehr, nur mehr ein „nicht schon wieder“. Die Erde verwandelt sich schneller als eine Schmetterlingsraupe, doch sie wird nicht hübscher dabei. Die Menschheit, so stolz darauf, Herrin der Welt zu sein, hat sich zu Tode gesiegt. Der Bestand an Wirbeltieren auf Terra ging, wie der WWF kürzlich mitteilte, seit 1970 um 60 Prozent zurück. Das einzige Wirbeltier, das nicht aufhört, sich zu vermehren, ist Homo sapiens nichtsosapiens. Aber auch in diesem Fall ist ein Ende abzusehen, und siehe!, es ist nah.

Es ist zum Beispiel hier:

Seit einer Woche ziehen schwere Unwetter über Italien. Das Wetter auf Sizilien hat sich mittlerweile gebessert. Weite Teile des Landes haben jedoch weiterhin mit Starkregen zu tun. Auf Grund der Wassermassen, Erdrutsche und umgestürzten Bäume sind insgesamt mehr als 30 Menschen ums Leben gekommen. Am Freitag war eine deutsche Touristin auf der Insel San Pedro von einem Blitz erschlagen worden.
Vor allem der Norden Italiens war in den letzten Tagen betroffen. Winde mit Geschwindigkeiten von bis zu 180 Stundenkilometern rissen Schneisen der Verwüstung in Wälder, Straßen wurden durch Erdrutsche verschüttet. In vielen Orten fehlten Strom und Trinkwasser. Der Chef des Zivilschutzes bezeichnete die Situation als „apokalyptisch“.
SWR Aktuell, 5.11.2018

Herbst also, Niedergang, Verfall und Sterben. Eventuell die beste Zeit, sich ans Leben zu erinnern, daran zu denken, wie es ist zu leben. – Gestern auf dem Balkon sah ich einen Grashüpfer, der verfroren, hungrig, wackelbeinig über meine Tabaktüte kletterte. Und natürlich habe ich beim Anblick des elfenzarten Wanderers a weng geweint. Schon wieder, unvermittelt. Flennen ist das neue Lachen.


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Nuhr ein Vogelschiß

Warum es sich für jeden Deutschen verbietet, und zwar mindestens bis ins Jahr 2945, bei BDS-Aktionen mitzumachen, ja, bloß mit ihnen zu sympathisieren, muß ich gar nicht begründen. Ich muß nur nachlesen, was heute vor 80 Jahren im Land dieser Deutschen passierte.

Zum Beispiel hier, im zweiten Band von Richard J. Evans‘ monumentaler Monographie Das Dritte Reich:

In vielen Städten drangen SA-Horden, zum Teil gemeinsam mit Hitlerjungen, in jüdische Friedhöfe ein, schändeten die Gräber und stürzten Grabsteine um. In Esslingen brachen SA-Männer in Zivilkleidung und bewaffnet mit Äxten und Vorschlaghämmern kurz nach Mitternacht in das jüdische Waisenhaus am Ort ein, schlugen alles kurz und klein und warfen Bücher, religiöse Gegenstände und alles Brennbare auf einen Haufen im Hof und zündeten ihn an. Zu den weinenden Kindern sagte ein SA-Mann, wenn sie nicht sofort weggingen, würden sie selber ins Feuer geworfen.

Und obwohl die Kinder weggingen, wurden sie, wenn sie nicht weit genug entkamen, ein paar Jahre später tatsächlich ins Feuer geworfen.

Deshalb spucke ich auf jeden Deutschen, der sich an BDS beteiligt. Und bedaure Tag für Tag mehr, daß niemand in der Truman-Regierung auf Henry Morgenthau hören wollte.

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Wie „einordnen“ und „Qualitätsjournalismus“ zusammenhängen

Nämlich wie Verblödung und Maischberger, wie Realität und „Spiegel“, wie „Zeit“ und Geschehen, wie Arsch und Eimer.

In den Informationsprogrammen der Radiosender, beim Deutschlandfunk besonders penetrant, benutzen die Moderatoren seit einiger Zeit gleichsam gedrillt das Wort „einordnen“, wo sie einst „berichten“ oder „schildern“ sagten. Wenn also irgendein Korrespondent aus irgendeinem Ort von irgendwelchen „sensationellen Nichtigkeiten“ (Polfried AG) erzählt hat, erklärt uns der Abmoderierer, der Kollege habe soeben „die Lage/die Affäre/den Vorgang/den Skandal für uns eingeordnet“. Das ist, einerseits, ein äußerst peinliches Selbstlob: Die Beiträge der Korrespondenten sind ja in der Regel mit heißer Nadel gestrickt, selten mehr als Referate dessen, was der Korrespondent kurz zuvor bei CNN oder „Spiegel online“ gesehen hat, und wegen des elenden Drei-Minuten-Limits nur etwas tiefer als Pfützen im Asphalt.

Andererseits äußert sich in der Behauptung, da habe einer in 180 Sekunden was „eingeordnet“, zumal „für uns“, eine gewaltige Anmaßung. Denn Nachrichten „einzuordnen“ sollten Journalisten ihrer Kundschaft überlassen, sofern sie „uns“ tatsächlich ernstnehmen und nicht bloß für Trottel halten. (Ich bin seit bald drei Jahrzehnten im Gewerbe, und ich kann Ihnen versichern: Die meisten Journalisten halten die meisten ihrer Leser/Hörer/Zuschauer für Trottel.) Ein Journalist, der was taugt, vermag durchaus, Ordnung in das Chaos der Informationen bringen. Wenn er oder sie aber anfängt, etwas in bestimmte Schubladen „einzuordnen“, will er die Meinung des Publikums vorwegnehmen. Er wird vom Berichterstatter zum Propagandisten, vom Boten zum Herold.

Nun bin ich der Letzte, der etwas gegen meinungsmanipulierenden Journalismus sagen sollte. So gut wie alle Postings in diesem Blog indoktrinieren den Leser, und ich darf mich der zweifelhaften Gabe rühmen, aus jeder Stilblüte Gift zu ziehen. Freilich bin ich nicht so frech, unter meine Polemiken oder Glossen die Anmerkung zu kleben, ich hätte soeben „für Sie“ etwas „eingeordnet“. Ich ordne ausschließlich für mich ein (das freilich rigoros wie ein Stalinist). Ich überlasse es den lieben Leserinnen und werten Lesern, meinen Grobheiten zuzustimmen oder zu widersprechen; und so gern ich rechthabe, so wenig gewiß bin ich, immer und in jedem Fall rechtzuhaben. Ironie ist nicht zufällig die maßgebende Tonart meines Schreibens; und wer lesen kann, dem wird kaum entgehen, daß Sokolowsky in seinen eigenen Texten nicht selten schlecht wegkommt.

Jedenfalls mache ich aus meinen polemischen, satirischen oder didaktischen Absichten nie einen Hehl; niemals gaukle ich vor, mein Kram wäre objektiv, neutral oder wenigstens massenkompatibel. Meine Intention steht meistens schon in der Headline, in den restlichen Fällen sorgt der erste Absatz für Klarheit, oft auch die Illustration.

Ich käme mir vor wie das letzte gelackte Arschloch bzw. wie ein Qual.journalist, moderierte ich meine stark subjektiven Einlassungen mit den Worten ab: „Kay Sokolowsky hat den Fall für uns eingeordnet.“

Einen Scheiß habe ich. Ich bin kein Einordner. Ich bin ein Aussortierer.

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Die lange Leitung

Wieso antworte ich eigentlich seit Monaten kaum mehr auf E-Mails? Da schreiben mir Menschen, die ich seit langem mag, und Leute, die ich möglicherweise mögen könnte, lauter Frauen und Männer, die weder nerven noch ätzen – und ich? Antworte ihnen nicht. Habe ein schlechtes Gewissen wegen meiner Maulfaulheit. Weiß nicht, wie ich das gutmachen kann. Sondern gehe zu Bett und denke: Morgen werde ich alles nachholen!

Und wenn morgen heute geworden ist, fängt alles wieder von vorn an, bloß schlimmer. Es ist schrecklich leicht, sich das Leben schwerzumachen.

Wieso zum Kuckuck antworte ich nicht einfach auf diese E-Mails? Weil ich Angst vor den Antworten habe?

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Zitate zur Zeit

Sie ist traurig, die Jahreszeit, in der wir sind: man könnte meinen, daß das Leben mit der Sonne entschwindet, es schaudert einem im Herzen wie auf der Haut, alle Geräusche erlöschen, die Horizonte werden fahl, alles geht schlafen oder sterben. […]
[Es] kommt mir manchmal vor, als habe ich Jahrhunderte überdauert und als schließe mein Dasein die Trümmer von tausend vergangenen Existenzen ein. Warum das? Habe ich geliebt? Habe ich gehaßt? Habe ich etwas gesucht? Ich zweifle noch daran; ich habe außerhalb jeder Bewegung, jedes Handelns gelebt, ohne mich zu rühren, weder für den Ruhm noch für das Vergnügen, noch für die Wissenschaft, noch für Geld.
Gustave Flaubert: November (1842). Übersetzung: Traugott König

Immer wenn ich sehe, wie sich ein verbissener Zug um meine Lippen einzugraben beginnt, und meine Seele von einem feuchten, nieselnden November erfüllt ist, wenn ich mich ertappe, wie ich unfreiwillig vor Sarggeschäften stehenbleibe und hinter jedem mir begegnenden Leichenzug einhertrotte, besonders aber, wenn meine Schwermut mich so übermannt, daß es starker sittlicher Grundsätze bedarf, um mich davor zu bewahren, vorsätzlich hinaus auf die Straße zu gehen und den Leuten der Reihe nach den Hut vom Kopf zu schlagen – dann ist es meines Erachtens höchste Zeit, so schnell wie möglich auf See zu gehen.
Herman Melville: Moby Dick (1851). Übersetzung: Richard Mummendey

Schon rauscht und wogt das weite Land
Geschüttelt von des Sturmes Hand,
Es braust von Wald zu Wald hinauf
Entlang des Flusses wildem Lauf.

Das schwimmt es auf den Wassern her,
Wie ein ertrunknes Völkerheer
Schwimmt Leich‘ an Leiche, Blatt an Blatt,
Was schon der Streit verschlungen hat.

Das ist das tote Sommergrün,
Das zieht zum fernen Weltmeer hin –
Ade, ade, du zarte Schar,
Die meines Herzens Freude war!
Gottfried Keller: Herbstnacht (1847)

Ich fürchte mich im Winter nie vor mir, im Herbst habe ich geradezu goldenes Zutrauen zu mir selber, aber im Grün, um Gottes willen, hinein in die erstbeste Kneipe, trinken, trinken. Grün tötet. Blühen, Knospen. Wozu? Man versteht es nicht.
Robert Walser: Grün (I) (1911)

Ach Gott, apropos, fast hätt‘ ich‘s vergessen, das Schlimmste steht mir ja noch bevor: da Doud.
Eckhard Henscheid: Sudelblätter (1987)

Kreuzung Eichenstraße/Heussweg. Vor ein paar Büschen auf der Bank wie immer der Obdachlose. Nickt mir zu und zeigt mit der Hand zum Himmel: „Einwandfrei schöner Herbsttag, nicht wahr?“
Hermann Peter Piwitt: Steinzeit (2003)

Ein Mensch ist in seinem Leben wie Gras,
er blüht wie eine Blume auf dem Felde;

wenn der Wind darüber geht, so ist sie nimmer da,
und ihre Stätte kennet sie nicht mehr.
L. Gott: Psalm 103. Verteutschung: Martin Luther

***


Das altruistische Gen

Hin und wieder werde ich gefragt, warum ich keine Kinder habe, und meistens sage ich, um mir eine sinnlose Debatte zu ersparen: „Sollte wohl nicht sein.“

Dieser Tage ist meine Antwort präziser: „Wie hätte ich damit leben können, daß aus meinem Kind so was wie Jens Spahn wird?“

***

Epitaph für Uwe B.

Der Führer wollte dich kleinkriegen
und hat es nicht geschafft.
Deine Mutter wollte dich kleinkriegen
und hat es nicht geschafft.
Der Hunger wollte dich kleinkriegen
und hat es nicht geschafft.
Die Armut wollte dich kleinkriegen
und hat es nicht geschafft.
Parkinson wollte dich kleinkriegen
und hat es nicht geschafft.

Das Alter und die Trauer und die Leere wollten dich kleinkriegen
und haben es geschafft.

Du hast in deinen 87 Jahren
einiges falsch gemacht, als Vater zumal.
Aber durch die Kinder,
die Marianne dir schenkte,
durch Martina, Jörg, Erik und Dirk
hast du alles richtig gemacht.

Tschüs, Uwe! Ich werd dich vermissen.
Den Qualm deiner Pfeife, den Haarwasserduft,
dein skeptisches Lächeln, die Sturköpfigkeit.

Und ich vermisse schon jetzt deinen Lieblingskommentar:
„Alles Scheiße.“

5 Kommentare

  1. 1

    Der letzte Sommer hat mir Angst gemacht.
    Ich habe Angst, dass der nächste Sommer so ähnlich wie der letzte Sommer werden könnte. Da die Politik in Sachen Umweltschutz nichts gebacken kriegt, müssen wir mal wieder alles selber machen. Es gilt, sofort die Notbremse zu ziehen und das tut eigentlich nicht weh und ist für jeden einzelnen von uns sehr einfach: deutlich weniger Fleisch essen, keine Kreuzfahrten machen, keinen Unsinn kaufen, den man nicht braucht und vor allem: nicht andauernd in den Urlaub fliegen.
    Sich rücksichtslos zu verhalten gehört geächtet: In den Urlaub zu fliegen ist moralisch in etwa so wertvoll, wie seinem Kind in den Mund zu scheißen.

    Sag so was als grüner Parteivorsitzender, und die „Umweltpartei“ ist bei 2,6 Prozent. – Aber sobald die bevorzugten Urlaubsparadiese unter Wasser liegen/in Schlammlawinen ersticken/verdorrt sind/von Bürgerkriegen verheert usw. usf. – also in spätestens zehn Jahren wird diese irrsinnige Rumjetterei mangels Reisezielen erledigt sein. Bei den Kreuzfahrern ist noch früher Schicht (Ozeane unter dicken stinkenden Algenteppichen/Super-Hurricans als Normalfall).
    Danke für deinen drastischen, d. h., angemessenen Vergleich! KS

  2. 2

    Die Schwingen des Falken sind beinahe verheilt,
    er schärft bereits seine Krallen und den Schnabel.
    Noch ruht er in den Kronen der herbstlichen Bäume,
    doch schon bald wird er sich wieder über die Wortmeere erheben,
    seine Kreise ziehen, seinen Schatten werfen.
    Aber nicht Lebendes ist seine Beute.
    Er beseitigt den Abfall, der alles immer mehr verschmutzt und verseucht.
    Damit wir weiterleben können.

    Ihr Gedicht ist so schön, daß ich es glatt persönlich nehme- herzlichen Dank! KS

  3. 3

    Das aktuelle Brandinferno in Kalifornien. Nun auch viele Prominente betroffen, die in Malibu wohnten. Der 2.500 m hohe Hochvogel in den Allgäuer Alpen wird mit großer Wahrscheinlichkeit im Jahr 2019 auseinanderbrechen. Diese gewaltigen Erdrutsch wird man als lauten Donner noch in Oberstdorf bis weit nach Fischen hinein hören. Überall auf der Welt mehren sich neue Anzeichen des Klimawandels.
    Ich muss dabei an einen Güterzug denken, der mit 1.000 t Ladung auf einen Abgrund zurast und anstatt eine Notbremsung einzuleiten immer noch mehr Kohle in den Kessel geschaufelt wird.
    Optimismus ist nur ein Mangel an Informationen.

    Wie recht Sie haben! Aber für die Kinder, die ich in der Großkita gegenüber sehe, die im Jahr 2069 so alt sein werden wie ich heute bin -: Für diese Kinder bleibe ich Optimist, gegen jedes bessere Wissen. KS

  4. 4

    Moin,
    eine Mischung aus Herzschmerz, Kummer und Leid und ordentlich HALS.
    Dito!
    Aber ein paar Entgegnungen meinerseits hänge ich mal dran.
    BDS, musste ich startpagen=Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen, zwar nicht auf transnationaler Basis aber mache ich für mich so weit es geht.
    Ähnliches fordert Hr. Lüdke auch, wobei m.M.n. dies nur für den Kreis der Oryzas (Besseresser mit mittlerem bis höheren Einkommen) gilt.
    Der Rest soll wohl solange Kuchen essen.
    Morgenthau Plan, really?? Also Enklave für die GUTEN® :))
    Eingeordnet=nett=super Service=kann ich mir ja das Denken sparen, habe ich eh keine Zeit für, das Hamsterrad wartet.
    Noch besser ist die Attitüde „haben wir gelernt“
    Fast jeder Kuhpressionist, ein Peter Lustig für Arme.
    Ach ja, 53 Frühlinge und fast die Hälfte davon wie dem Melville Herman seine Zeit verbracht.
    Nun weiter mit Musik, Volumeregler bis Anschlag, Kinner un Fru in Sicherheit „welcome to paradise“
    http://t1p.de/a8aq

    Ihre Meinung gehört Ihnen – aber dieses Stück Musik gehört der Welt: Merci für den prima Lärm (auch bei mir mit Regler bis zum Anschlag)! KS

  5. 5

    Schönen Tach,
    als Ergänzung zum Kommentar des Altautonomen; wer den Hochvogel im bewegten Bildern sehen möchte, kann das hier tun:
    http://www3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=77062
    Das Magazin nano vom 9. November 2018. Mit dem nano Magazin belegt 3sat, daß niveauvolles TV doch noch möglich ist.
    Beste Grüße

    Danke für den Link! KS

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