Die Spezies hat‘s verkackt (8)




Kurz vor Sonnenuntergang ein schwefelgelber Himmel. Früher hätte ich die surreale Schönheit dieses Abendlichts bestaunt und mir gewünscht, so was malen zu können. Mittlerweile kommt mir dergleichen eher wie ein kosmisches Menetekel vor, wie Flammenschrift am Firmament, wie die Vorschau auf eine Welt, in der alles vergehen wird, sogar die Vergangenheit.

***

Die allgemeine Gleichgültigkeit angesichts des Untergangs der lebenden Natur, die Ignoranz der Menschheit vor der Vernichtung der Biosphäre kann man begreifen, verstehen läßt sich das nicht. Keine Spezies des Planeten verhält sich so selbstzerstörerisch, so rücksichtslos gegen das eigene genetische Erbe, so abgrundtief dumm.

David Wallace-Wells hat vor einigen Monaten für das New York Magazine aufgeschrieben, was die Aufheizung des Erdklimas tatsächlich bedeutet, welch wahrhaft apokalyptische Folgen schon in den nächsten Jahrzehnten zu erwarten sind. Sein erschütternder Essay wurde vom Freitag ins Deutsche übersetzt und sei allen ans Herz gelegt, die immer noch glauben, es werde schon gut gehen, Eile sei nicht geboten und außerdem dieser Sommer viel zu kalt gewesen – na siehste!

Wallace-Wells blickt in eine Zukunft, die höchstens eine Generation von unserer Zeit entfernt liegt:

Selbst wenn wir die Klimaziele von Paris mit einem Temperaturanstieg von zwei Grad einhalten, werden Städte wie Karatschi und Kalkutta fast unbewohnbar werden und in jedem Jahr tödliche Hitzewellen wie 2015 erleben. Bei vier Grad Erderwärmung wird die europäische Hitzewelle von 2003, der bis zu 2.000 Menschen an einem einzelnen Tag zum Opfer fielen, zur sommerlichen Normalität werden.
[…] Die Hitzebelastung in New York City wäre dann schlimmer als die, die heute in Bahrain herrscht – an einem der heißesten Orte der Welt. In Bahrain würde die gestiegene Temperatur dabei selbst bei schlafenden Menschen eine Hyperthermie auslösen. In der Tat wird die Krise im Nahen und Mittleren Osten sowie am Persischen Golf am dramatischsten ausfallen, wo der Hitzeindex bereits 2015 Temperaturen von 72,7 Grad Celsius registriert hat.
Der Freitag 29/2017

Und das sind nur die Katastrophen, die auf jeden Fall eintreten werden. David Wallace-Wells:

Wenn Ihre Angst vor dem Klimawandel von der Sorge um steigende Meeresspiegel bestimmt wird, kratzen Sie gerade an der Oberfläche dessen, was an schrecklichen Dingen bereits im Leben eines heutigen Teenagers möglich ist.

Unsere Blindheit, unser Egoismus, unsere Gier werden der heranwachsenden Generation buchstäblich die Hölle einbrocken. Es scheint nicht vorstellbar, daß Eltern mit einer echten Sorge um das Schicksal ihrer Kinder und Enkel eine Welt zulassen mögen, wie Wallace-Wells sie skizziert:

In einer um sechs Grad wärmeren Welt wird das Ökosystem des Planeten dermaßen überkochen vor Naturkatastrophen, daß wir diese nur noch als „Wetter“ bezeichnen werden: eine permanente Abfolge von unkontrollierbaren Taifunen, Tornados, Überschwemmungen, Dürren. Unser Planet wird regelmäßig von Klima‑Ereignissen heimgesucht werden, die vor nicht allzu langer Zeit ganze Zivilisationen zerstörten.


Und damit kommen wir zur stellvertretenden FDP-Vorsitzenden Katja Suding. Sie ist Mitglied im „Sondierungsteam“ ihrer Partei bei den reichlich bizarren Vorgesprächen zwecks Bildung einer neuen Bundesregierung. Im ZDF äußerte sie sich heute morgen unter anderem über die Haltung der FDP zur Verminderung des CO2-Emissionen.

Suding unterstrich, daß die FDP eine zentrale Forderung der Grünen in der Klimapolitik zu diesem Themenkomplex weiter ablehnt. „Einen Kohleausstieg wird es natürlich nicht bis 2030 vollständig geben“, sagte die stellvertretende FDP-Chefin. Der vollständige Kohleausstieg sei ein Ziel, „das man sich für dieses Jahrhundert vorgenommen hat“. [Kursivierungen von mir; KS]
Focus.de, 27.10.2017

Katja Suding hat zwei Söhne, der eine 15, der andere 13 Jahre alt. Ich nehme an, daß Suding das künftige Leben ihrer Kinder nicht egal ist, daß sie sich für die Jungen ein Leben wünscht, das den Namen verdient hat, nicht ein panisches Vegetieren am Rand des Überlebens.

Dennoch verfolgt Suding eine Politik, die ihren Söhnen eine Erde hinterlassen wird, auf der die Lebenden die Toten beneiden und unsere Generation, besonders aber Politiker wie Suding, so unerbittlich hassen werden, wie noch nie in der Geschichte eine Nachkommenschaft ihre Erzeuger haßte.

Ich weiß nicht, was im Kopf Katja Sudings vorgeht. Wenig mehr, fürchte ich, als neoliberale Plattheiten. Dies wenige Menschliche könnte sich um ihre Söhne drehen. Suding ist 42 Jahre alt. Ich wünsche ihr, lange genug zu leben, um ihren Kindern auf gewisse Fragen antworten zu müssen: Weshalb die Welt unbewohnbar wurde, und warum sie, die eigene Mutter, eifrig verhinderte, die Menschheit und das Leben an sich vor der Auslöschung zu bewahren?

Sie wird keine Antwort haben, keine Rechtfertigung, aber, das hoffe ich sehr, ein Grauen vor sich selbst empfinden, das den Rest ihrer Tage zu einem Alptraum macht, aus dem es kein Erwachen gibt. Und niemand wird da sein, der sie tröstet, niemand, der sie versteht.

***

Inzwischen breitet sich der Nachthimmel aus, der halbe Mond schimmert hinter den Wolken wie das müde Auge eines Gottes. Diese Nacht wird enden, natürlich. Doch die Finsternis, die sich um uns ausbreitet, wie wird die enden? Wieviel Wahnsinn wird unsere Spezies entfalten, wenn erst die Welt verbrennt? Kann die Menschheit überhaupt noch irrsinniger, gemeingefährlicher werden?

Auf der Website des NABU lese ich:

Noch immer werden in Deutschland zwischen 53.000 und 146.000 Vögel jedes Jahr illegal getötet. Diese Zahlen wurden heute im Rahmen einer neuen BirdLife-Studie zum Ausmaß illegaler Verfolgung von Vögeln […] vorgestellt. Im Vergleich zur geschätzten Gesamtzahl von 12 bis 38 Millionen illegal getöteter Vögel pro Jahr in Europa, Nordafrika und dem Nahen Osten, ist die deutsche Zahl zwar gering, verglichen mit den 0,2 bis 1,1 Millionen für Europa ohne den Mittelmeerraum und den Kaukasus jedoch sehr hoch. […]
Besorgniserregend sind für den NABU auch die geschätzt 1.200 bis 12.000 getöteten Greifvögel und Eulen jährlich. Arten wie Habicht und Seeadler werden zum Teil systematisch verfolgt, Mäusebussarde und Rotmilane häufig vergiftet. In die Schätzung mit eingegangen sind dabei auch die in letzter Zeit vermehrt auftretenden Zerstörungen von Greifvogelhorsten im Zusammenhang mit geplanten Windenergieanlagen. […]
Auf 2.000 bis 10.000 Vögel wird die Zahl der für den Käfigvogelhandel gefangenen Finken in Deutschland geschätzt. Hinzu kommen absichtlich verfolgte Rabenvögel, Graureiher, Kormorane und Möwen oder auch zerstörte Nester von Mehlschwalben oder anderen Gebäudebrütern.
NABU.de, 24.10.2017

Und während ich dies schreibe, ist der Mond verschwunden wie ein Gott, der mit seinen mißratensten Geschöpfen nichts mehr zu tun haben will. Nie mehr. Eiskalter Wind tuschelt im Herbstlaub. Überall das Dröhnen von Motoren. Bald ist Mitternacht.

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Freitag, 27. Oktober 2017 23:59
Abteilung: Die Spezies hat‘s verkackt, Kaputtalismus

7 Kommentare

  1. 1

    Denk ich an meine Enkelin ………….

    Und ich an die Kinder, die mir über den Weg laufen, die ich in der Kita gegenüber spielen und toben sehe, mit denen ich beim Ehrenamt in der Grundschule zu tun habe. Und an meine Nichten, meine Neffen. Es schnürt mir die Kehle zu, immerzu, wenn ich an sie denke. KS

  2. 2

    Dazu 2 Anmerkungen:

    1. Im November findet in Bonn mit erwarteten 25.000 Teilnehmern aus der ganzen Welt der von den Leitmedien bisher konsequent ignorierte 23. UN-Klimagipfel statt.
    Evtl. kommt da ein 2. G20-Desaster auf die Öffentlichkeit zu, denn die Aktivisten gegen den in der Region stattfindenden Braunkohleabbau „Ende Gelände“ erwarten internationale Protestler und organisieren sich entsprechend.
    https://tinyurl.com/yb9analr

    2. Die SPD hat bereits auf ihrem Bundesparteitag am 27.10.2007 als Maßnahme gegen den Klimawandel ein Tempolimit von 130 km/h auf BAB beschlossen. Die bisher aus wahltaktischen und opportunistischen Motiven unterlassene Umsetzung käme einer Revolution gleich. Porsche, BMW, Audi und Daimler wären nämlich not amused.

    Auf die Seeheimerpartei Dtschld.s kann sich unsere Industrie eben verlassen. KS

  3. 3

    Vor ca. 70.000 Jahren fand etwas statt, das gemeinhin als „kognitive Revolution“ bezeichnet wird: Aus einem Grund, den niemand kennt, erlangte der Homo sapiens einen Zuwachs an Grips, Intelligenz, Verstand oder wie auch immer man das nennen will.
    Vor ca. 12.000 Jahren begann die Einführung der Landwirtschaft.
    Im Zeitraum zwischen diesen beiden „Ereignissen“ hat es der Homo sapiens geschafft, von den ca. 200 Landsäugetierarten, deren ausgewachsene Vertreter pro Nase mehr als 50 Kilo wogen ca. 100 (also 50 %) komplett auszurotten.
    Der Homo sapiens war fähig, dies zu tun, bevor er Waffen oder Werkzeuge aus Metall hatte, bevor er das Rad erfand, bevor er die Schrift erfand.
    Gib solchen Leuten mal die Möglichkeiten der modernen Menschenwelt in die Hand.
    Das KANN nicht gut gehen.
    Der Homo erectus lebte ohne kognitive Revolution etwa 1,5 Millionen Jahre lang. Das ist ca. doppelt so lange, wie der Sapiens bisher existiert. Es besteht der dringende Verdacht, dass der Sapiens dem Erectus zum Verhängnis wurde. So wie der Verdacht besteht, daß der „wissende Mensch“ außerdem den Homo rudolfensis, den Homo neanderthalensis und den Homo florensis auf dem Gewissen hat.
    Aber auch mit der eigenen Art geht er nicht besser um.
    10.000 Jahre lang lebte der tasmanische Homo sapiens vom Rest der Welt isoliert. Bis er vom europäischen Homo sapiens besucht wurde. Kurze Zeit später war er ausgerottet.
    Vor 40.000 bis 50.000 Jahren gelangte der Homo sapiens das erste Mal nach Australien. Wir glauben heute gerne, daß die Vertreter der Art, die dort lebte, als die Europäer dort eintrafen, „im Einklang mit der Natur“ lebten. Dabei lebten die da nur im Arrangement mit dem, was ihre Vorfahren von der Natur übrig gelassen hatten. Für diese Vorfahren war Brandrodung eine Jagdmethode. Die Verbreitung des Eukalyptus in Australien verdankt sich seiner Feuerfestigkeit.
    Nachdem die Europäer die Inseln Neuseelands erreicht hatten, kaperten neuseeländische Maoris ein europäisches Schiff, um zu den im Osten gelegenen Chatham-Inseln zu gelangen und alles an Mensch niederzumetzeln, was dort lebte.
    Sklaverei und Ausbeutung waren in der „alten Welt“ ebenso verbreitet wie in Amerika. Die Azteken versklavten, was das Zeug hielt, doch als die Europäer erschienen, wurden die Azteken zu Opfern, wie die meisten, die mit den Europäern in Kontakt gerieten.
    Wenn wir einen Western sehen, dann denken wir meistens, daß die Indianer da „voll toll im natürlichen Gleichgewicht mit ihrer Umwelt“ gelebt hätten. Hamse aber nicht.
    Am Ende von „Der mit dem Wolf tanzt“, einem Film, der uns noch einmal in fast vier Stunden für das Leben der Lakota begeistert, und die Tragödie beschreibt, die die Begegnung mit den Weißen für sie darstellte, wird ein kurzer Text eingeblendet: „The great horse culture of the plains was gone …“
    Das suggeriert, die „great horse culture“ wäre steinalt gewesen. Dabei haben erst die Europäer das Pferd mitgebracht. Man muß sich das vor Augen halten: Diejenigen, von denen wir denken, sie hätten „im Einklang mit der Natur“ gelebt, taten das nur, weil sie geringere Mittel besaßen als die europäischen Eroberer. Wenn Apachen, Lakota, Comanchen und andere das Pferd vor der Ankunft der Europäer hätten domestizieren können, dann hätten die vielleicht Mayas und Azteken genauso terrorisiert wie die Mongolen den Rest der „alten Welt“.
    Immerhin haben ja auch die Vorfahren der „Indianer“ wie alle anderen Vertreter unserer Art, die in erdgeschichtlichen Zeiträumen gemessen „plötzlich“ irgendwo auftauchten, die Hälfte der Megafauna in ihrem Lebensraum ausgerottet.
    Die Prärieindiander und die Weißen begannen relativ gleichzeitig, die Prärie zu kolonisieren. Der Verlierer ist am Ende immer der, der über die geringeren Mittel verfügt. Und derjenige, der über die effektiveren Mittel verfügt, ist nicht etwa intelligenter oder kulturell überlegen, er verfügt nur eben über effektivere Mittel. Und dann geht es los, das Morden, das Töten, das Metzeln, Schlachten. Das war in der Geschichte des Homo sapiens nie anders.
    Wer nach den Massenmassakern des zwanzigsten Jahrhunderts noch an unsere Art glauben kann, der muß ein Abonnent des Greenpeace-Magazins sein, in dem zwar immer über alles berichtet wird, was schief läuft, in dem aber auch immer wieder genau jene Hoffnung geweckt wird, die unseren Mittelstand an eine Zukunft glauben läßt.
    Man könnte jetzt natürlich einwenden, daß die gegenseitige Abschlächterei ja nur irgendwelche „anderen“ meint, daß aber vernünftige Menschen für sich selbst und ihre Umwelt bestimmt irgendwelche Lösungen finden werden. Wer so denkt, hat aber die Geschichte der Osterinsel nicht kapiert. Unsere Umwelt, die Biosphäre, ist die Osterinsel in groß und wir sind dabei, den letzten Baum zu fällen.
    Die Spezies hat es nicht verkackt – die Spezies war von Anfang an nicht darauf angelegt, komplexe Zusammenhänge zu verstehen. Der Homo sapiens ist vielleicht intelligent. Weise ist er nicht.
    Immerhin aber hat seine Entwicklung dazu geführt, daß es mir möglich ist, mir jetzt erst einmal eine Kiste Bier zu besorgen.
    Prost!

    Mahlzeit. – Und vielen Dank für diese bündige Zusammenfassung der Vorzüge unserer Gattung! KS

  4. 4

    Es ist schlimm, was das vernunftbegabte Wesen und egoistische Individuum so veranstaltet. Allerdings kommt jede Art und jedes Lebewesen irgendwann ans Ende. Nichts dauert ewig. Nicht daß es so ist, als ob Menschen je die Möglichkeit und Wahl gehabt hätten, „im Einklang mit der Natur“ zu existieren. Die Menschheit wurde gewogen und scheint für zu leicht befunden …
    Vielleicht begrenzt es die Verbitterung, daß wir aller Voraussicht nach nicht mehr den Sprung in andere Welten schaffen und unser Werk daher nur auf diesem Planeten zuendeführen können.
    Yuval Noah Harari`s „Eine kurze Geschichte der Menschheit“ hat Ihnen auch gut gefallen, oder irre ich mich da, lieber Herr Wollny?

    Wenn die Menschheit sich beim Zugrundegehen nur nicht so viel Mühe gäbe, alle anderen höherentwickelten Lebewesen mit in den Abgrund zu nehmen! Etwas mehr Ewigkeit hätte ich z. B. den Kleibern oder den Spatzen schon gegönnt.
    Aber nun soll erst mal Karsten Wollny was sagen. KS

  5. 5

    @M.Lund
    Ja, Harari, klar. Aber auch die Bücher von Jared Diamond und Charles C. Mann. Überhaupt alle Bücher, die einen größeren Überblick verschaffen. Und besonders Bücher, die zeigen, welch geringe Rolle für den Rest der Welt Europa bis vor kurzer Zeit noch gespielt hat.

    Und bald wieder spielen wird; immerhin ein Trost. KS

  6. 6

    Meine Enkelin ist nur das Beispiel für die 30 bis 40 sechs- bis zwölfjährigen Kinder, die ich tagtäglich als Erzieherin „um die Ohren“ hab.
    Diese Kinder, die ich davon zu überzeugen versuche, daß das Leben eben nicht nur aus Glotze, dem Computer, Youtube, etc. besteht und daß man auch mal in den Wald oder auf einen Bauernhof mitkommen sollte, in Pfützen treten, Matschepampe kleistern, lebende Kühe und ihre Kälber, Schweine glotzen, Spinnen, Bienen, Wespen etc. zu respektieren und nicht gleich totzuschlagen oder kreischend davon zu rennen. „Es schnürt mir die Kehle zu, wenn ich an all die Kinder denke“, deren Eltern weder Geld noch Wissen und noch schlimmer: kein Interesse am Zeitgeschehen haben.
    Shalom (trotzdem).

    Liebe Suzan Beermann, ich habe mich im Kommentar zu Ihrem Kommentar leider mißverständlich ausgedrückt. Ich wollte ganz bestimmt nicht andeuten, daß Sie sich nur für Ihre Enkelin interessieren. Ich – der ich weder Kinder noch Enkel habe – wollte nur sagen, an wen ich denke, wenn ich solche Postings schreibe. Daher nicht „trotzdem“, sondern auf jeden Fall: Shalom! KS

  7. 7

    Shalom.

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