Bernd Ladwig, ein derb vergrippter Pfadfinder

Nach ein paar Tagen der inneren Sammlung und möglicherweise ein paar tiefen Schlucken hat der Poetologe und Großkritiker B. Ladwig es mir endlich gegeben; leider wieder nicht hier, sondern abermals auf Facebook. Der Josef-Joffe-Bewunderer sagt gleich selbst in seiner Art Deutsch, weshalb dort:

Facebook_Soko-Ladwig_09


Ich hätte übrigens nichts dagegen, den Fall damit abzuschließen. Aber Münkler-Schüler, die keine sein wollen, die Denunziation wittern, wenn einer auf Wikipedia und das Nächstliegende hinweist, kurz, deutsche Professoren, die Gegner, welche ihnen angeblich keine sind, ungescheut mit Viren vergleichen –: Solche Prachtkerle lassen vor lauter Satisfaktion über die eigene Derbheit nicht so schnell locker. (Es wäre mir eine Freude, mich diesmal zu irren.)


Samstag, 19. März 2016 15:37
Abteilung: Undichte Denker, Unerhört nichtig

Kommentare und Pings geschlossen.

2 Kommentare

  1. 1

    „In Fußnoten gespiener Speichel?“ Der Mann muss Professor sein. Und ich glaub schon, daß er nicht so schnell locker lässt: Wenn ma an Esl nennt, kimmt a grennt.

    O je, was für Aussichten. – Die Eisenbahn im Abendrot muß übrigens und leider weiter auf dem Ausweichgleis warten. Nicht weil der Oberlehrer, sondern ein Oberleerer (harhar) mir die Fassung geraubt hat. Siehe bitte hier: http://www.kaysokolowsky.de/der-gewissensfall/
    KS

  2. 2

    Ich halte mich normalerweise von Facebook fern, aber jetzt habe ich da doch mal was reingeschrieben.
    Der merkt nicht mal, wie unverschämt er ist. Taucht auf Ihrer Facebookwand auf und sagt Ihnen, daß Sie sich gefälligst vom Acker machen sollen??!! Man würde es ja nicht glauben, stünde es nicht genau so da …

    Muß eine bayerische Spezialität sein, dieses Territorialverhalten. – Danke für Ihre Einmischung! KS