Archiv für die Abteilung 'Selbstbespiegelung'

Im Schreibergarten

Montag, 19. Juni 2017 23:26



Wäre dies mein letzter Sommer,
wäre er besonders groß.
Wäre dies die letzte Runde,
säße mir im Hals ein Kloß.

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Abteilung: Lieder ohne Werte, Parzelle 63, Selbstbespiegelung, Sommerfrische | Kommentare (2) | Autor:

Ein bißchen verknallt …

Donnerstag, 15. Juni 2017 23:46

Wunderfrau in zivil

… hat sich Kay Sokolowsky, nämlich in die Schönheit, die Sie neben diesen Zeilen sehen. Wer sie ist, warum ein älterer Herr wie er die junge Dame anschmachtet und was das alles mit antiken und modernen Mythen zu tun hat: Das können Sie im Partnerblog „Die Nacht der lebenden Texte“ erfahren. Das heißt, in einem taufrischen Gastbeitrag von Sokolowsky.

Was dort nicht steht, ist dies: Der Autor lebt trotz Narreteien weiterhin in einer glücklichen Ehe, seine Frau duldet weiterhin seine – unter anderem hier und hier dokumentierten – Flirts mit Frauen, die er gar nicht persönlich kennt. So lange er keinen Fanclub gründet oder im Wohnzimmer einen Altar für seine Idole errichtet. Aber das wird nie passieren, denn vom Duft der Räucherkerzen würde auch Kay Sokolowsky übel.

Ich wiederum freue mich, ziemlich neutral, mit dem Bild oberhalb dieser Zeilen meines Meisters Weblog schmücken zu dürfen. Bevor womöglich zum vierten Mal diese irgendwie obszöne EU-Graphik die Startseite verunstaltet.

Aber nun ab in die „Nacht“, wenn ich im Namen meines Herrn bitten darf!

Gez. „Abfall“-Admin

Photo: „Gal Gadot cropped lighting corrected”,
by Gage Skidmore [CC BY-SA 3.0],
via Wikimedia Commons

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Abteilung: Selbstbespiegelung, Sokolowsky anderswo | Kommentare (2) | Autor:

Ein Merci an Sie

Dienstag, 6. Juni 2017 21:00


Heute vor fünf Jahren ist dieses Blog zur Welt gekommen, und obwohl mir seitdem öfters danach war, die Brocken hinzuschmeißen, hab ich‘s gelassen. Vielleicht um mir selbst etwas zu beweisen, vielleicht weil mir hier keiner dreinredet. Ziemlich sicher aber wegen mancher Rezipienten. Denn wenngleich ich öfters behauptet habe, mir sei es schnurz, ob irgendwer außer mir diese Notizen wahrnimmt, freue ich mich doch jedesmal, wenn sie nicht nur gelesen, sondern sogar verständig kommentiert werden.

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Abteilung: Inside "Abfall", Lieder ohne Werte, Selbstbespiegelung, Studio Soko | Kommentare (2) | Autor:

Quinquennium ante portas

Dienstag, 23. Mai 2017 22:41

In exakt zwei Wochen, am 6.iJuni, kommt der „Abfall“ ins Vorschulalter. Dann wird es fünf Jahre her sein, daß dies eigenartige Notizbuch seine Seiten für das Weltpublikum öffnete, und zwar, programmatisch, mit einem Beitrag von frappanter Intimität. Dieser Aufrichtigkeit, ja: Authentizität ist mein Weblog bis heute verpflichtet, sie sollen auch in Zukunft meine Postings leiten – wie etwa hier, hier oder hier.

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Abteilung: Inside "Abfall", Selbstbespiegelung, Unerhört nichtig | Kommentare (0) | Autor:

Covenant & Comments

Mittwoch, 17. Mai 2017 22:54

Durchsage –: Der Blogger bittet mich, Sie darauf hinzuweisen, daß er soeben einen bitteren Verriß des neuesten Ridley-Scott-Krachers „Alien – Covenant“ veröffentlicht hat. Und zwar in Volker Schönenbergers löblichem Filmblog „Die Nacht der lebenden Texte“, wo Kay Sokolowsky mittlerweile fast Stammgast ist.

Die Polemik enthält ziemlich viele, so nennt man das heute, Spoiler sowie Thesen und Metaphern, über die der Autor gern streiten würde. Außerdem gesteht Sokolowsky seine alte Bewunderung für einen Schöpfer, der in neuerer Zeit leider bloß Nachgeburten auf die Welt bringt. Diese ganz schön persönlichen Ansichten enthalten übrigens auch ein Robert-Gernhardt-Zitat ohne Quellenangabe. Der Autor ist gespannt, welcher Leser es als erster aufspürt.

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Abteilung: Inside "Abfall", Selbstbespiegelung, Sokolowsky anderswo | Kommentare (2) | Autor:

Die Zukunft war gestern – Epilog

Sonntag, 30. April 2017 0:01

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Aktuelle Marginalie:
Meister Brunners Schäflein

Wegen der Fülle des Materials, das hier verarbeitet werden soll, aber auch aufgrund einer Frage, deren Lösung mein Schreiben blockierte, habe ich beschlossen, diesen Epilog nicht erst vollständig, sondern als work in progress zu publizieren, bevor das geschätzte Publikum die Geduld komplett mit mir verliert. Eine Publikationsweise, die allerdings recht gut zum Medium, in dem dies publiziert wird, paßt. Ich hoffe, dem Blogpost täglich alle paar Tage je nach Laune einen weiteren Abschnitt hinzufügen zu können.
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I. Legenden

(Indem er von diversen Illuminationen berichtet, gibt der Autor eine hoffentlich nicht zu umständliche Erklärung ab, warum dieser Epilog eines Nachworts so viel Zeit und Raum braucht.)

Was das Bild links oben in diesem Zusammenhang bedeuten soll, ist ohne ein anderes Bild nicht erschöpfend zu erklären.

Oberflächlich dagegen scheint die Sache klar: Sie, diese Milchstraße, dies kosmische Juwel, steht für alles, was Science Fiction (SF) sein sollte. Ein Ausblick in die Unendlichkeit, die Abgründe der Welt. Eine Erkenntnis unserer menschlichen Grenzen, zugleich eine Herausforderung, diese Grenzen zu erweitern. Eine unwiderstehliche Anregung, über den Platz der Menschheit im Universum nachzudenken und über den Sinn dieses Weltalls, mithin unseres Daseins in mindestens so vielen Facetten zu spekulieren, wie die Galaxis Sonnen hat. Und, im besten Fall, vereint sich mit den anderen Aspekten die schiere Schönheit der Ausführung, sei diese Schönheit nun dem Zufall oder der Inspiration geschuldet.

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Abteilung: Litterarische Lustbarkeiten, Selbstbespiegelung, Sokolowsky anderswo | Kommentare (15) | Autor:

Portrait of the Artist as a Middle-aged Man

Donnerstag, 20. April 2017 1:07


Dies ist, glaube ich, das gelungenste Selbstbildnis, das ich je gezeichnet habe. Und außerdem ein nachdrücklicher Beleg dafür, daß mein Blog wirklich bloß eine Art Notizbuch ist.

Demnächst wird hier wieder was Politisches oder sonstwie Bedeutsames erscheinen, versprochen! Bis dahin danke ich für Ihre Geduld.

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Abteilung: Bored beyond belief, Selbstbespiegelung, Unerhört nichtig | Kommentare (4) | Autor:

Nachgetragenes zu den Rothkehlchen

Donnerstag, 30. März 2017 23:04



Tief in der Nacht lese ich noch einmal durch, was ich über mein aktuelles Lieblingsbuch geschrieben habe, und finde, natürlich, in jeder dunklen Ecke liegengebliebene Fehler und Wortwiederholungen, Wortwiederholungen, Wortwiederholungen! Vielleicht sollte ich es halten wie der Mainstream und einen Scheiß drauf geben. Aber dann müßte ich auf die Sprache an sich scheißen; so verbittert bin ich noch nicht. Was ich nicht zuletzt Büchern wie der famosen Kritik der Vögel verdanke. – Zurück zur Journalnotiz.

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Abteilung: Litterarische Lustbarkeiten, Selbstbespiegelung, Timmis Freunde | Kommentare (0) | Autor: